Fragen und Antworten

Echt. Locker. Mit Herz.
Business, Kreative, Musiker, Macher oder Hunde-Homestories – ich halte die Momente fest, die euch wirklich ausmachen.
Alles, was ihr über Ablauf, Planung und Shooting wissen müsst, findet ihr hier – unkompliziert, entspannt und ohne Standard-Posen.

FAQ

Nein, ganz im Gegenteil. Als Reportagefotograf begleite ich euch im Hintergrund. Ihr arbeitet einfach wie gewohnt, während ich die authentischen Momente und Prozesse einfange. Wir besprechen den Ablauf vorher so genau, dass ich fast unsichtbar bleibe und die tägliche Arbeit ungestört weitergeht.

Ich räume euch ein einfaches Nutzungsrecht ein. Das bedeutet: Ihr dürft die Bilder zeitlich und räumlich uneingeschränkt für eure eigene Unternehmenskommunikation nutzen – also für eure Website, Social Media Kanäle, Flyer, Broschüren oder Pressearbeit. Wichtig zu wissen: Die Weitergabe der Fotos an andere Unternehmen, Marken oder Medienpartner zur Nutzung für deren eigene Werbung oder Marketingzwecke ist nicht gestattet. Falls Bilder für eine große Werbekampagne oder durch Dritte (z. B. Fachmagazine, Zulieferer oder Partnerfirmen) kommerziell genutzt werden sollen, finden wir hierfür über eine erweiterte Nutzungsvereinbarung die passende Lösung. Sprecht mich im Bedarfsfall einfach darauf an!


Keine Sorge, das ist völlig normal! Mein Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen, damit sich jeder vor der Kamera wohlfühlt. Ich verzichte auf steife Posen und fange stattdessen natürliche Interaktionen ein. Meistens vergessen Du und Deine Mitarbeiter nach wenigen Minuten, dass ich überhaupt da bin.

Absolut. Eine Homestory lebt von eurer gewohnten Umgebung. Ich nutze das vorhandene Licht und finde auch in der kleinsten Ecke den perfekten Ausschnitt. Oft sind es gerade die gemütlichen, dunkleren Szenen auf dem Sofa, die besonders viel Herzwärme ausstrahlen.

Das muss er auch gar nicht! Bei einer Homestory geht es nicht um „Sitz, Platz, Bleib“, sondern um das echte Leben. Wir spielen, kuscheln oder beobachten den Hund einfach bei dem, was er am liebsten tut. Die besten Bilder entstehen oft in der Bewegung oder in ganz unbeobachteten Momenten.

Eigentlich nur eines: Seid ihr selbst. Ihr müsst euer Zuhause nicht steril aufräumen – ein wenig Ordnung hilft, aber es soll euer echtes Leben zeigen. Ein entspannter Spaziergang vorab sorgt dafür, dass dein Hund beim Shooting ausgeglichener ist.